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Singapur - Hongkong - Bali

Manchmal bieten sich preisgünstige Reisekombinationen an. In diesem Fall waren das der Stadtstaat Singapur, die 1996 noch englische Kolonie Hongkong mit Abstecher in die damals ebenfalls noch portugiesische Kolonie Macau und die indonesische Ferieninsel Bali. Hauptgrund war eigentlich der Besuch in Hongkong vor der chinesischen Übernahme.

Für Singapur reichen 3 Tage, für Hongkong sollte man mindestens 5 Tage einplanen und auf Bali neben der Erholungswoche noch eine mehrtägige Rundreise checken.

Singapur ist eine saubere, fast schon sterile Stadt. Kein Wunder, denn es gibt drastische Strafen. Nichterlaubtes Rauchen 1000 $, Tauben füttern 1000 $, öffentliches Essen und Trinken 500 $, Papier wegwerfen 1000 $, Vandalismus Auspeitschen und Gefängnis, Rauschgift Todesstrafe. Die Arbeitslosenrate beträgt 0 %. Wohnungsmieten zwischen 2000-10000 DM sind normal, dementsprechend ist auch das Einkommen. PKW-Zulassungen sind begrenzt und werden verlost.

Bei einer Dschunkenfahrt mit Abendessen kann man die atemberaubende Skyline Singapurs von der Seeseite her bewundern.

Neben den vielen gepflegten tropischen Parks sollte man auch den Vergnügungspark besuchen. Schon die kilometerlange Seilbahnfahrt hundert Meter über den Hafen ist ein Erlebnis ebendso wie das Meeresaquarium mit dem Plexiglas- Unterwassertunnel und den Haien.

Für den Abend ist die Meile am Hafen zu empfehlen. Ansonsten ist nicht viel los. In der Bar Crazy Elefant spielt eine Band absolut sauberen Rock.

Danach gings mit einem 20 Jahre alten Jumbo nach Hongkong. Wir hatten noch das Glück, den alten Flughafen anzufliegen, wo die Maschinen im Landeanflug wenige Meter über die Hochhäuser fliegen was eine spezielle Fluglizenz erfordert.

Blick aus dem Hotelfenster auf ein gegenüberliegendes Wohnhaus. Oft leben Großfamilien mit über 10 Personen in 1-2 Räumen.

Hongkong ist zweigeteilt. Das Festland mit der Halbinsel Kowloon und Hongkong Island ist durch regen Fährverkehr und einen Autotunnel verbunden. Vom Peak hat man einen atemberaubenden Blick auf die Metropole.

Der Fischmarkt, der Ladies Market und der Stanley Market im Süden sowie eine Bootstour zwichen schwimmenden Restaurants sollte man sich nicht entgehen lassen. Ansonsten ist Hongkong ein Shopping-Paradies.

Mit dem Schnellboot ist man in einer Stunde in Macau, der ältesten europäischen Niederlassung in Ostasien. Überfüllt sind auch die Kasinos, da Glückspiel in Hongkong verboten ist. Berühmt-berüchtigt ist auch die hiesige Grand-Prix Strecke.

Ansonsten sieht man hier viele historische Bauten im portugiesischen Stil.

Ein Rikschafahrer wartet auf Kundschaft.

Weiter gings mit Garuda Indonesia in einem schrottreifen Flugzeug mitten durch ein Unwettergebiet nach Bali.

Hier gab’s einige Tage Erholung in einem herrlichen Hotelkomplex. Es gilt ein Gesetz, daß die Hotels nicht höher als die Palmen sein dürfen.

Ein Segelboot am Strand.

Eine Ananasverkäuferin.

Mit dieser Jacht machten wir eine Tagestour zu vorgelagerten Inseln zum Tauchen.

Dann begann unsere mehrtägige Rundreise durchs Innere der Insel.

Dampfender tropischer Regenwald nach einem Schauer.

Eine malerische Landschaft.

Im Morgengrauen mit dem Auslegerboot zu den Delfinen.

Reisterassen

Ein letzter Blick zum Felsentempel im Meer.